Ohne die Bienen wär die Welt in der wir leben nicht so, wie sie ist. Vielleicht würde es uns auch gar nicht mehr geben. Denn die Bienen nehmen einen wichtigen Teil in der Fortpflanzung der vieler Pflanzen ein.

Allerdings sind die Bienen durch Pestizide und die—aus Asien weltweit verschleppte—Varroamilbe stark bedroht. Das sind zwei gute Gründe, weshalb Bienen jetzt auch in der Hopfenbreite leben.

Bienenvölker im Hopfengarten

Die Bienen aus der Hopfenbreite fliegen in einem Umkreis von maximal etwa 3.000 Metern.

Im Hopfengarten ist dieser Bereich weitgehend frei von Ackerflächen. Also auch frei von Pestiziden, wie sie in der Landwirtschaft genutzt werden. Das macht den Honig aus dem Hopfengarten zum Stadthonig. Gegenüber dem Landhonig kann man darin keine Pestizide nachweisen.

Honig aus dem Hopfengarten

Den Honig aus dem Hopfengarten gibt es—solange der Vorrat reicht—zum Beispiel in der Kinderarztpraxis in der Hopfenbreite 16, 39120 Magdeburg.

Anhand des Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) können Sie hier sehen, welche Sorte es ist:

MDH 30.08.2017 Rubinie
MHD 30.05.2018 Obstblüte (Apfel, Kirsch, Pfirsich)
MHD 08.07.2018 Lindenhonig
MHD 16.07.2019 Vieltrachtenhonig

Das klappt, weil Bienen sortenreinen Nektar sammeln. Das ist eine Überlebensstrategie. Denn wenn eine Biene eine ertragreiche Umgebung findet, erzählt sie den anderen Bienen bei ihrer Rückkehr davon. Die Informationen werden über den sog. Schwänzeltanz weitergegeben; ein Verhalten, das bis heute noch nicht im Detail entschlüsselt wurde.