Honig aus dem Hopfengarten

Ohne die Bienen wär die Welt in der wir leben nicht so, wie sie ist. Vielleicht würde es uns auch gar nicht mehr geben. Denn die Bienen nehmen einen wichtigen Teil in der Fortpflanzung vieler Pflanzen ein.

Allerdings sind die Bienen durch Pestizide und die—aus Asien weltweit verschleppte— Varroamilbe stark bedroht. Das sind zwei gute Gründe, weshalb Bienen jetzt auch in der Hopfenbreite leben.

Bienenvölker im Hopfengarten

Die Bienen aus der Hopfenbreite fliegen in einem Umkreis von bis zu etwa 3.000 Metern.

Im Hopfengarten ist dieser Bereich weitgehend frei von Ackerflächen. Also auch frei von Pestiziden, wie sie in der Landwirtschaft genutzt werden. Das macht den Honig aus dem Hopfengarten zum Stadthonig. Gegenüber dem Landhonig kann man darin keine Pestizide nachweisen.

Anhand des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) können Sie hier sehen, welche Sorte es ist:

  • MHD 16.07.2019 Sommerblüte
  • MHD 17.11.2019 HONIG+WACHS (Kastanie, Obstblüte)
  • MHD 20.05.2020 Kastanie
  • MHD 17.06.2020 Kastanie und Obstblüte
  • MHD 30.06.2020 Lindenhonig

Das klappt, weil Bienen sortenreinen Nektar sammeln. Das ist eine Überlebensstrategie. Denn wenn eine Biene eine ertragreiche Umgebung findet, erzählt sie den anderen Bienen bei ihrer Rückkehr davon. Die Informationen werden über den sog. Schwänzeltanz weitergegeben; ein Verhalten, das bis heute noch nicht im Detail entschlüsselt wurde.